Hintergrundinformationen über die private Pflegezusatzversicherung - Was ist eine Pflegezusatz eigentlich und für wen lohnt sich der Abschluss einer private Pflegezusatzversicherung?



 
Die drei Arten der Pflegezusatzversicherung - Welche private Absicherung lohnt sich für Sie? Die drei Arten der Pflegezusatzversicherung - welche private Absicherung lohnt sich für Sie? ÖFFNEN!
Wer kann eine private Pflegezusatzversicherung abschließen? Wer kann eine private Pflegezusatzversicherung abschließen? ÖFFNEN!
Wie ist das mit den Wartezeiten in der private Pflegezusatzversicherung? Wie ist das mit den Wartezeiten in der private Pflegezusatzversicherung? ÖFFNEN!
Kann man die Pflegezusatzversicherung auch von der Steuer absetzen? Kann man die Pflegezusatzversicherung auch von der Steuer absetzen? ÖFFNEN!
Wo finde ich einen Online-Vergleich für die private Pflegezusatzversicherung? Wo finde ich einen Online-Vergleich für die private Pflegezusatzversicherung? ÖFFNEN!
 

 
Foto zur private PflegezusatzversicherungLeider erkennen die Meisten erst, wie wichtig die private Pflegezusatzversicherung ist, wenn die eigenen Angehörigen - oder auch Freunde zum Pflegefall werden. Dabei ist die Pflegezusatzversicherung keine Frage des Alters. Denn, durch einen Unfall oder eine Krankheit kann jeder zu jeder Zeit zum Pflegefall werden.

Im Fall der Pflegebedürftigkeit erhält man die gesetzlich festgelegten Leistungen der sozialen oder privaten Pflegepflichtversicherung. Die durchschnittlichen Kosten eine Pflegeplatzes im Pflegeheim werden dadurch nicht annähernd gedeckt.

Das Problem:

Auf Grund des zunehmenden Anteils älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung werden die Pflegefälle und damit die Pflegekosten weiter ansteigen. Wenn wir also zum Pflegefall werden, können wir nicht sicher sein, dass überhaupt noch genug Geld da ist für unsere Pflege. Schon alleine deshalb sollten Sie den gesetzlichen Schutz durch eine private Pflegezusatzversicherung individuell ergänzen.

Wer in einem Heim versorgt werden muss, zahlt dafür je nach Pflegedürftigkeit und Heim 2.500 bis 3.500 Euro im Monat. Die gesetzliche Pflegepflichtversicherung zahlt höchstens 1.918 Euro - und das auch nur in Härtefällen. Kosten, die sie nicht abdeckt, muss jeder aus eigener Tasche bezahlen. Da sind Rente und Vermögen schnell aufgebraucht. Im Ernstfall heißt das: Das Sozialamt muss einspringen, wenn auch nahe Verwandte nicht zahlen können.

Bei hohem Einkommen oder großem Vermögen sind Kinder, Ehepartner und Eltern von pflegebedürftigen Angehörigen in der Pflicht. Da liegt die Suche nach einer geeigneten Pflegezusatzversicherung nahe, die die Leistungen der Kasse ergänzt. Grade in jungen Jahren lohnt sich die Beschäftigung mit dem Thema: Denn in jungen Jahren ist die private Pflegezusatzversicherung sehr viel günstiger!

Bereits heute sind in Deutschland mehr als zwei Millionen Menschen auf fremde Hilfe angewiesen. Und doch haben nur etwa eine Millionen Personen in Deutschland bis jetzt eine private Pflegezusatzversicherung abgeschlossen. Das Problem:

Wer in einem Pflegeheim versorgt werden muss, zahlt dafür je nach Pflegebedürftigkeit und Heim 2.500 Euro bis 3.500 Euro im Monat.

Ohne Pflegezusatzversicherung ist das wohl kaum bezahlbar! Dazu kommt, dass die 2.500 bis 3.500 Euro im Monat nur die Unterkunft im Heim und die absolut notwendige Betreuung beinhalten. Verpflegung, Betten ausschütteln und ein freundliches Lächeln sind da nicht mit drin! Von der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung bekommen Sie höchstens 1.918 Euro (in 2010) - und das auch nur in absoluten Härtefällen.

Normalerweise werden von der Pflegeversicherung folgende Leistungen erbracht:

     -  1.510 Euro in Pflegestufe III,
     -  1.040 Euro in Pflegestufe II und
     -  satte 440 in Pflegestufe I.

Ohne eine private Pflegezusatzversicherung müssen die kompletten restlichen Kosten aus eigener Tasche bezahlt werden!

Und wer das ohne Pflegezusatzversicherung nicht kann ...

Als erstes wird Ihr privates Vermögen (Sparbücher, Geldanlagen, Versicherungspolicen) herangezogen, um die Kosten zu bezahlen. Im zweiten Schritt werden Ihre Kinder, aber auch Eltern und Geschwister, dazu verpflichtet, für die Pflegekosten aufzukommen. Und erst im letzten Schritt, wenn es sonst nichts mehr zu holen gibt, dann springt das Sozialamt ein. Dort werden auch noch Ihre allerletzten Reserven geprüft und zur Begleichung der Pflegekosten herangezogen. Auch Wertgegenstände und Grundbesitz müssen zur Not verkauft werden.

Von der Seite betrachtet, gibt es zur privaten Pflegezusatzversicherung keine Alternative! Und hier können Sie bis zu 40 Angebote vergleichen!
 

 
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